World

Die EU hat durch ihre Geschichte und ihren wirtschaftlichen Einfluss internationales Gewicht. Deswegen stehen wir in der Verantwortung, eindeutig Position zu beziehen und bei globalen Krisen dieses Gewicht auch einzusetzen.

Wie unser Handlungsspielraum aussieht und wie wir ihn besser nutzen können, das versuche ich im Dialog vor Ort zu erkunden. Denn die Welt ist kompliziert, insbesondere in Krisenregionen. Und es ist entscheidend, dass wir die vielen Stimmen – die der Aktivist*innen, die der Menschen in Flüchtlingslagern, die verschiedener religiöser Gruppen, die lokaler und nationaler Politiker*innen – ins Parlament tragen und bei unseren Entscheidungen berücksichtigen.

“Every international conflict affects us in Europe.”

Here you will find travel reports, analyses and press articles concerning my work in and about the world’s crisis regions.

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Afghanistan: Wake-up call for a stronger EU?

Nowhere in European policy wishes and reality are so far apart as in foreign and security policy. This has been proven most recently in Afghanistan – my demands:
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Container terminal port in Świnoujście: Reaction of the mayor Janusz Żmurkiewicz

The mayor of Świnoujście has made absurd accusations against me and other politicians who oppose the construction of the mega harbour. Here is my comment:
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Afghanistan: My points of view in the media

The situation in Afghanistan is constantly changing. Here you will find an overview of the viewpoints I have shared when being interviewed by various media.
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Die Europäische Friedensfazilität: Meine Kritik im NDR-Info-Podcast

Im NDR-Info-Podcast: „Streitkräfte und Strategien – Sicherheitspolitik kontrovers“ habe ich über die neue EU-"Friedensfazilität" gesprochen - und meine Bedenken dargelegt.
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EU weapons in conflict areas: My contribution in a documentary by euronews

Profits for European corporations or peace for conflict areas? Conflicts in crisis areas are still being driven forward with European weapons. Journalist Monica Pinna investigates this in her documentary - and interviewed me for it.
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2 JAHRE

2 years in the European Parliament - looking back

It's been 2 years since I took my seat in the European Parliament - a lot of things have happened and I was able to celebrate many successes. A review of the past 12 months:
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Hannah Artikel IP

Die EU als Beweis dafür, dass man Frieden lernen kann: Mein Interview in der Zeitschrift „Internationale Politik“

Warum brauchen wir die Europäische Union? In der Zeitschrift "Internationale Politik" habe ich hierzu eine Antwort in 2-Tweet-Kurzform gegeben. Außerdem ging es zum Beispiel um Frauen in der europäischen Politik und die EU-China-Beziehungen. Hier lest ihr mehr:
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2. Libyen-Konferenz in Berlin zur Stabilisierung des Landes: Ich bin wenig optimistisch – die Gründe dafür im Interview mit dem RND

An diesem Mittwoch haben die Vereinten Nationen und Deutschland zur 2. Libyen-Konferenz eingeladen. Doch ich bin wenig optimistisch, dass die Konfliktparteien dieses Mal Zusagen machen werden, die sie auch wirklich einhalten. Warum, könnt ihr hier nachlesen.
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Waffenexporte: Das Thema in der Presse

Das Thema Wartungsarbeiten wird bei Waffenembargos gerne übersehen. Dank vieler Schlupflöcher schüren europäische Firmen dadurch indirekt Konflikte, zum Beispiel in Libyen. Meine Forderungen in den Medien:
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The case of Nahid Taghavi - my interview in heute journal

The 66-year-old German-Iranian Nahid Taghavi is one of more than two dozen foreigners or dual nationals imprisoned in Iran. Iran arrests these people to exert political pressure. I was interviewed on this topic in "heute journal".
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Artikel im Amnesty-Journal: Was tun gegen Hass und Sexismus im Netz?

Hass im Netz: Politikerinnen sind davon besonders betroffen. Und ja, auch ich wurde schon Ziel von gezielten Kampagnen. Wie gegen Sexismus und Anfeindungen vorgehen? Mit dem Amnesty-Journal habe ich darüber gesprochen.
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Die „Europäische Friedensfazilität“: Meine Kritikpunkte in den Medien

Diese Woche wurde sie verabschiedet: die „European Peace Facility“. Mit dem neuen Fonds kann die EU erstmals tödliche Waffen selbst in Drittländer zu exportieren – auch in Konfliktregionen. Damit bricht die EU mit der Idee, eine reine Zivilmacht zu sein.
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