Transparenzhinweis zur Nutzung von KI
Diese Website dient vor allem der Dokumentation meiner politischen Arbeit, Positionen und Initiativen. Die politischen Inhalte entstehen nicht durch KI. Sie basieren auf meiner eigenen politischen Arbeit, auf Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, Betroffenen und Stakeholdern, auf dem Austausch mit zuständigen Stellen in Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie auf Diskussionen innerhalb meiner Partei. Teilweise greifen die Texte auch mediale Berichterstattung auf, etwa nach Gesprächen mit Journalistinnen und Journalisten.
Bei der Erstellung, redaktionellen Überarbeitung und Übersetzung von Websitetexten nutze ich unterstützend KI-Tools. Sie helfen dabei, Inhalte klarer zu strukturieren, verständlicher zu formulieren, schneller zu übersetzen und barriereärmer zugänglich zu machen. Die Verantwortung für die Inhalte liegt dabei immer bei mir und meinem Team. Politische Aussagen, Bewertungen und Entscheidungen werden nicht an KI ausgelagert.
Der Einsatz von KI soll vor allem Zeit schaffen: für den direkten Austausch mit Menschen, für Gespräche mit Betroffenen und Expertinnen und Experten — und auch dafür, persönlicher und verlässlicher auf Nachrichten und E-Mails antworten zu können.
Mir ist wichtig, offen damit umzugehen. KI ist für mich ein Werkzeug zur Unterstützung der Kommunikation, nicht zur Ersetzung politischer Arbeit, menschlicher Erfahrung oder persönlicher Verantwortung.
Lobbytreffen
Lobbyismus ist nicht immer etwas Schlechtes. Auch Menschenrechtler*innen, Friedensaktivist*innen oder unterdrückte Minderheiten brauchen Vereine oder Gruppen, die sie in der Politik vertreten. Lobbyismus gehört dazu, darf aber nicht zur Hinterzimmerpolitik werden.
Deswegen hat sich unsere Fraktion freiwillig zur Transparenz verpflichtet. Unter folgendem Link könnt ihr nachverfolgen, mit welchen Lobbygruppen oder -vertreter*innen ich mich bisher getroffen habe. Eine Ausnahme gibt es allerdings, und das sind Aktivist*innen, die politisch verfolgt werden und nicht sicher sind. Um diese Personen zu schützen, sind solche Treffen nicht öffentlich verzeichnet.
Büroausgaben
Für die Fraktion der Grünen/EFA ist Transparenz ein zentraler Wert. Das gilt nicht nur für unsere politische Arbeit, sondern ebenso für den Umgang mit öffentlichen Geldern. Jedes Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) erhält vom Europäischen Parlament eine monatliche Kostenpauschale (General Expenditure Allowance, GEA), um bürobezogene Ausgaben zu decken.
Im Jahr 2025 erhielt ich hierfür 59.400,00 €. Davon habe ich 42.490,16 € ausgegeben; die verbleibenden 16.909,84 € wurden auf das Jahr 2026 übertragen.
Nachfolgend finden Sie eine Aufschlüsselung der Verwendung dieser Mittel:
Büroausstattung
Reisekosten
Telefonkosten
Repräsentation & Veranstaltungen
Verwaltungskosten
Diese Kategorie umfasst die laufenden administrativen und betrieblichen Kosten für den Betrieb meines Büros, etwa Bankgebühren, Porto und Software-Abonnements sowie weitere regelmäßige Ausgaben. Ebenfalls enthalten sind mandatsspezifische Weiterbildungen (z. B. Trainings oder Coachings), die eine effektive Organisation meines parlamentarischen Büros und meiner Arbeit unterstützen.
Büromiete
Transparenz & Rechenschaftspflicht
Ich hoffe, diese Übersicht vermittelt ein klares Bild davon, wie ich meine GEA-Mittel im Jahr 2025 eingesetzt habe. Sämtliche Ausgaben sind vollständig durch Belege dokumentiert. Darüber hinaus unterziehe ich mich freiwillig einer jährlichen externen Prüfung. Das Ergebnis wird als freiwillige Bestätigung über die Verwendung der Kostenpauschale auf meiner Profilseite im Europäischen Parlament veröffentlicht.
Nachfolgend finden Sie eine Gesamtübersicht meiner Ausgaben für 2025. Sollten Sie Fragen haben, erläutere ich diese gerne.