Presseberichterstattung

Hannah Neumann in a pink blazer giving a speech in plenary. The subtitle shown is "Yemenis want nothing more than this catastrophe to end."
Nach den Angriffen der Huthi auf Containerschiffe im Roten Meer muss auch die EU reagieren. Wir müssen dabei aber unbedingt die Stimmen der jemenitischen Bevölkerung berücksichtigen!
Ein Jahr ist es nun her, dass die Korruptionsaffaire das Europäische Parlament erschüttert hat. Was ist seitdem geschehen? Darüber habe ich mit verschiedenen Medien gesprochen.
Das Espoo-Verfahren bildet eine länderübergreifende Anhörung bei Bauprojekten mit potenziell grenzüberschreitenden Auswirkungen. Zum Verfahren im Fall des geplanten Containerhafens in Swinemünde habe ich mich gegenüber der Presse geäußert.
Nach dem gemeinsamen deutsch-polnischen Expert*innenrat zum Fischsterben in der Oder, gibt es nun zwei getrennte Berichte. Warum das ernüchternd ist:
Das Video einer tanzenden Sanna Marin hat großen Wirbel ausgelöst. Ich habe mich mit der finnischen Regierungschefin solidarisiert.
Feministische Außenpolitik will Ungleichheiten analysieren, benennen und ausgleichen. Nur mehr Frauen einzubinden, wird nicht alle Probleme lösen. In der Frankfurter Rundschau habe ich u.a. darüber gesprochen:
Der Pegasus-Skandal hat die Europäische Union erreicht, doch der große Aufschrei blieb bisher aus. Sollen wir wirklich einfach dabei zusehen, wie unsere Demokratie angegriffen wird? Meine Rede zum Thema:
Die Einschüchterung von polnischen Gegner*innen des Hafenbaus, die Möglichkeiten der EU, Transparenz zu schaffen, und die Versäumnisse von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: Über diese und andere Themen geht es im Interview.
Fünf EU-Abgeordnete sind Zielscheibe von Angriffen mit der Spionagesoftware "Pegasus" geworden - entweder persönlich oder durch Angriffe auf ihr Umfeld. Im nun gestarteten Untersuchungsausschuss des Parlaments zum Thema bin ich Mitglied.
In einem offenen Brief habe ich gemeinsam mit zwei meiner Kolleg*innen an die Frist und die (umwelt-) politische Brisanz des Hafenprojekts in Swinemünde erinnert. Hier findet ihr mehr dazu!
Nirgends in der Europapolitik klaffen Wunsch und Wirklichkeit so weit auseinander wie in der Außen- und Sicherheitspolitik. Das hat man zuletzt in Afghanistan gesehen – meine Forderungen:
Der Stadtpräsident hat absurde Vorwürfe gegen mich und andere Politiker*innen erhoben, die sich gegen den Bau des Mega-Hafens engagieren. Hierzu mein Kommentar: