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Mit unserer Berliner Spitzenkandidatin Bettina Jarasch auf dem Campus für Demokratie

Aus einem Ort der Unterdrückung einen Ort der Aufklärung über Demokratie und Freiheit machen: das ist unser gemeinsames Ziel. Daher sind unsere grüne Berliner Spitzenkandidatin Bettina Jarasch, die Abgeordneten Fatos Topac und Andreas Otto und ich gerne der Einladung von Tom Sello, dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, gefolgt und haben gemeinsam das Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg besichtigt.

Auf dem Areal ist bereits einiges passiert: Es gibt eine große Freiluftausstellung zur Friedlichen Revolution und ein Info-Büro. Das Bundesarchiv plant darüber hinaus, hier seinen neuen Außenstandort auszubauen. Und doch ist die Geschichte dieses Ortes auf den ersten Blick kaum zu sehen und ein großer Teil der Flächen liegt brach. Das kann und soll so nicht bleiben!

Der friedliche Widerstand der DDR-Bürger*innen gegen die SED-Diktatur ist ein Zeichen der Hoffnung für Menschenrechtler*innen überall auf der Welt. Deshalb ist es an der Zeit, Schwung in die Weiterentwicklung des Campus für Demokratie zu bringen und dieses lebendige Denkmal der Friedlichen Revolution in einen Ort des Austauschs zu verwandeln, wo Geschichte (an)fassbar wird und Berliner*innen und Gäste aus aller Welt über die Lehren für das Heute diskutieren können. Mit den anstehenden Wahlen auf Bezirks-, Landes- und Bundeseben kann hierfür ein wichtiger Grundstein gelegt werden. Weitere Informationen findet ihr in unserer findet ihr in unserer grünen Position zum Campus für Demokratie im Berliner Wahlprogramm und in meinen Essay zum Thema im Tagesspiegel.

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