Autoritäre Regime gehen weltweit gegen Menschen vor, die sich für Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen – und das nicht nur im eigenen Land, sondern selbst wenn sie längst im Exil leben. Betroffene berichten von Einschüchterungen, Cyberangriffen, Drohungen gegen Familienangehörige oder massivem Druck auf Diaspora-Gemeinschaften. Das sind vor allem Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen und Oppositionelle – genau jene Stimmen, die wir brauchen, um eine gerechtere und demokratischere Welt aufzubauen.
Doch Transnationale Repression bedeutet: Sie sind nirgendwo sicher. Das trifft den Kern unserer Demokratie, denn freie Meinungsäußerung geht nur ohne Angst und Einschüchterung. Deshalb arbeiten wir im Europäischen Parlament jetzt an einem Bericht, der den Schutz der Betroffenen verbessern und die Zusammenarbeit zwischen EU-Institutionen, Sicherheitsbehörden und Mitgliedstaaten stärken soll.
Auf der Berlin Freedom Conference durfte ich unser Vorhaben vorstellen und deutlich machen: Wir müssen Transnationale Repression stoppen, damit Betroffene in Europa endlich sicher sind.
Meine Rede zu Transnationaler Repression:
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Mehr InformationenWenn ihr selbst betroffen seid oder in einer Organisation arbeitet, die sich mit diesem Thema befasst, freuen wir uns über eure Erfahrungen und Anregungen: mail@stoptransnationalrepression.eu.