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Europa und Ukraine: Gemeinsam sind wir stärker

Donald Trump hat gesagt, er würde den Krieg in der Ukraine in wenigen Tagen beenden. 100 Tage später ist nichts passiert. Stattdessen wird uns wieder einmal klar, dass wir uns nicht auf einen Mann verlassen können oder dürfen, der Europa scheitern sehen will.

Wir müssen die Ukraine weiter unterstützen – militärisch, aber auch politisch. Dazu gehört auch, dass wir unsere eigenen Fähigkeitslücken schließen und die Mitgliedstaaten müssen sich hinter Kaja Kallas Plan zur weiteren Ukraineunterstützung stellen.

Und wir müssen diese Investitionen nutzen, um die Integration der Ukraine in die EU zu stärken – beginnend mit unserer militärischen Zusammenarbeit. Davon profitiert nicht nur die Ukraine, es stärkt unsere Sicherheit in Europa. Programme wie EDIP und SAFE müssen genutzt werden, um diese Win-Win Kooperation zu vertiefen.

Die Kommission hat diese Woche außerdem einen Plan vorgelegt, wie die EU bis 2027 endlich von russischen Energielieferungen komplett unabhängig werden kann. Ein lang überfälliger Schritt für die Sicherheit Europas und der Ukraine, den wir Grüne schon lange fordern.

Europa war immer dann stark, wenn wir zusammengehalten haben. Nachhaltige Sicherheit in Europa gibt es nur gemeinsam – mit der Ukraine.

Meine Plenarrede:

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