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Die Unterdrückung von Frauen und Mädchen in Afghanistan: Meine Plenarrede

Bei ihrer Machtübernahme vor acht Monaten haben die Taliban angekündigt, die Pressefreiheit zu achten und die Rechte von Frauen und Mädchen zu respektieren. Doch während viele Taliban-Führer ihre Töchter auf internationale Schulen schicken, ist der Schulbesuch den Mädchen in Afghanistan immer noch verboten. Gleichzeitig sind viele Frauenrechtsaktivist*innen untergetaucht, Familien bleiben zerrissen.

Und nach wie vor geht es mit der Evakuierung derjenigen, die in Gefahr sind, nicht voran. Wenn die EU innerhalb einer Woche 1 Million Euro für Waffenlieferungen in die Ukraine aufbringen kann (was ich unterstütze!), dann sollten wir auch in der Lage sein, den Frauen und Mädchen Afghanistans zu helfen. 

Wir müssen uns unserer Verantwortung endlich stellen und:

  • die Evakuierung der Menschen, die einem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind, koordinieren und beschleunigen
  • einen Fonds einrichten, um diejenigen zu unterstützen, die sich entschieden haben, zu bleiben 

Mehr dazu in meiner Plenarrede:

 

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